Donnerstag, 10. Dezember 2009

Mein Kind

Mein Kind - ich kenne dein Gesicht - ohne je die Farbe deiner Augen
gesehen zu haben.

Ich spüre noch immer Deine Berührungen - ohne das mich deine kleinen Hände
je gestreichelt haben.

Ich sehe deinen kleinen Mund vor mir - ohne daß ich ihn je Mama
sagen hörte.

Ich hielt dich in meinem Arm - ohne dich je in den Schlaf gewiegt zu haben.

Ich habe dich geboren - ohne dir Leben geschenkt zu haben...

Sonntag, 20. September 2009

Numb

I'm tired of being what you want me to be
Feeling so faithless, lost under the surface
I don't know what you're expecting of me
Put under the pressure of walking in your shoes
[Caught in the undertow, just caught in the undertow]
Every step that I take is another mistake to you
[Caught in the undertow, just caught in the undertow]

I've become so numb, I can't feel you there
Become so tired, so much more aware
I'm becoming this, all I want to do
Is be more like me, and be less like you

Can't you see that you're smothering me
Holding too tightly, afraid to lose control
'Cause everything that you thought I would be
Has fallen apart right in front of you

[Caught in the undertow, just caught in the undertow]
Every step that I take is another mistake to you
[Caught in the undertow,just caught in the undertow]
And every second I waste is more than I can take

I've become so numb, I can't feel you there
become so tired, so much more aware
I'm becoming this, all I want to do
is be more like me, and be less like you

And I know I may end up failing too
But I know you were just like me
With someone disappointed in you

I've become so numb, I can't feel you there
Become so tired, so much more aware
I'm becoming this, all I want to do
Is be more like me, and be less like you
I've become so numb, I can't feel you there
[Tired of being what you want me to be]
I've become so numb, I can't feel you there
[Tired of being what you want me to be]

Copyright: Linkin Park

Sonntag, 28. Juni 2009

Für Mama II

Du kommst daher und willst mir erzählen was ich in meinem Leben ändern soll.
Du willst mir erzählen was ich falsch mache und was ich in Zukunft besser machen soll.
Du heuchelst mir vor dass alles besser werden würde.
Du schwingst große Reden davon dass du mich verstehen würdest und dass du ja genau weißt wie ich mich fühle.
Dabei verstehst du nichts, kein bisschen von dem was ich fühle, denke, tue.
Du hast keine Ahnung. Nichts, aber auch gar nichts weißt du von mir.
Seit 18 Jahren lebe ich mit dir zusammen. Du hast meine ersten Schritte gesehn, mich mein erstes Wort sprechen hören, mich zum ersten Mal lachen gesehn. Du warst es die mir immer übers Haar gestreichelt hat.
Doch das ist lange her. Schon lange hast du mich nicht mehr lachen hören und jedes Wort das ich zu dir spreche wird am Ende zum Streit missbraucht und deine Hände nutzt du nur noch um mir weh zu tun.
Schon lange besteht eine rießige Schlucht zwischen uns die keiner mehr überwinden kann.
Mama ich hatte dich so unendlich lieb, doch diese Liebe wird nun durch Hass getrübt.
Mama weißt du noch als wir hier im Garten in der Sonne saßen und ich dich mit meinen strahlenden Kinderaugen angelacht habe? Weißt du noch als ich hier mit dir gespielt und gelacht habe?
Jetzt sitze ich wieder hier, an der gleichen Stelle aber meine Augen haben ihren Glanz schon lange verloren. Nun sitze ich hier im Regen, denn die Sonne hat sich verzogen. Ich sitze hier mit Tränen auf den Wagen und anstatt zu lachen schreie ich verzweifelt WIESO??? in den Himmel.
Mama weißt du noch als ich dich mit meinen kleinen Kinderarmen umarmt habe weil ich dich so lieb hatte?
Diese Arme sind schon lange nicht mehr die eines Kindes und nun sind sie mit Narben und blutigen Schnitten gezeichnet.
Narben die mich immer wieder an den unendlichen Schmerz erinnern.
Mama ich dachte nichts wäre stärker als das Band zwischen Mutter und Kind.
Mama warum ist unseres zerissen, warum war es nicht stark genug?
Mama weißt du wie oft ich in meinem Zimmer zusammengebrochen bin und stundenlang geweint habe weil nichts mehr so ist wie damals? Mama weißt du wie oft ich mir aus Verzweiflung die Arme zerschnitten habe?
Mama weißt du wie oft ich versucht habe mit dir zu reden, dass alles zu klären und dir zu erklären wie ich mich fühle? Ich will dir so gerne sagen was mich quält und was in mir vorgeht.
Mama warum willst du es nicht wissen, warum ignorierst du mich?
Mama warum siehst du weg obwohl du alles weißt?
Mama warum hilfst du mir nicht, warum bist du so kalt zu mir?
Mama warum lässt du mich alleine?
Mama warum willst du mir alles nehmen?
Mama warum willst du alles kaputt machen?
Mama?
MAMA?
MAMA?????? WARUM NUR??????

Copyright: Unbekannt

Für Mama

Was hab ich dir nur angetan?
Viel Schmerz und Leid, Nervosität.
Konntest nie dein eignes Leben führen,
musst sorgen dich von Früh bis Spät.
Und nun steh ich erneut und fordere,
dir Hilfe ab und Kraft zu tragen.
Weil ich nicht Lebensfähig bin,
versuch ich dich nun anzuklagen.
Im Wissen, jedes Wort ein Schlag.
Jede Bemerkung trifft dich tief.
Wühl ich in der Vergangenheit um nachzusehen,
was lief dort schief?!?
Und trotzdem fühl ich deine Pein,
die jedes Wort von mir bewirkt.
Und deine Tränen sind auch meine,
auch wenn's mein Äußeres verbirgt.
Ich weiß nicht, hat es Sinn und Zweck, dass ich dich so verletzte?!?
Und will doch, dass du jenes weisst,
dass ich dich lieb und schätze.
Ich hätte gern in früher Zeit,
mit dir einmal gesprochen.
Was mich belastet und bedrückt,
und was mich hat zerbrochen.
Nun nützt dir kein Verdrängen mehr,
kein Halten der Fassade!
Sieh, was aus mir geworden ist,
und steh dafür gerade!!!!

Copyright: Unbekannt

Für meine Mutter - du siehst dich gerne als gute Mutter, aber warst du das wirklich???

Montag, 22. Juni 2009

In the End

It starts with One thing
I don't know why
It doesn't even matter how hard you try
Keep that in mind i designed this rhyme
To explain in due time
All i know
Time is a valuable thing
Watch it fly by as the pendulum swings
Watch it count down to the end of the day
The clock ticks life away
So unreal
Didn't look out below
Watch the time go right out the window trying to hold on, didn't even know
I wasted it all just to watch you go
I kept everything inside and even though i tried, it all fell apart
What it meant to me, will eventually be a memory of a time when I

Tried so hard
And got so far
But in the end
It doesn't even matter
I had to fall
To loose it all
But in the end
It doesn't even matter

One thing i don't know why
It Doesn't even matter how hard you try
Keep that in mind i designed this rhyme
To remind myself how
I tried so hard
In spite of the way you were mocking me
acting like i was part of your property
remembering all the times you fought with me
I'm surprised that it got so far

Things aren't the way they were before
you wouldn't even recognize me anymore
not that you knew me back then
but it all comes back to me
in the end
I kept everything inside and even thought i tried
It all fell apart
What it meant to me will eventually be
A memory of a time when I

Tried so hard
And got so far
But in the end
It doesn't even matter
I had to fall
To loose it all
But in the end
It doesn't even matter

I've put my trust in you
Pushed as far as I can go
For all this
There's only one thing you should know
I've put my trust in you
Pushed as far as I can go
For all this
There's only one thing you should know

I tried so hard
And got so far
But in the end
It doesn't even matter
I had to fall
To loose it all
But in the end
It doesn't even matter

Copyright: "In the End" - Linkin Park

Ich kann nicht mehr!!!

Ich kann nicht mehr und ich will auch nicht mehr!

Da ist irgendetwas in mir drin, was so furchtbar wehtut, dass ich nicht atmen kann, nicht denken kann, nichts fühlen kann, außer diesem Schmerz, von dem nicht ich weiß, woher kommt und was er bedeutet. Ich kann nicht mehr.

Ich kämpfe seit Jahren und ich habe keine Kraft mehr.

Ich will, dass das Borderline weggeht, ich will es nicht, es hat mich nicht gefragt, ob es mir recht ist, dass es da ist, es hat sich einfach Platz und Raum erschlichen und ist so mächtig, dass es mich zerstört. Ich will das nicht!!! Wieviel soll es noch zerstören, wieviel kann es überhaupt noch zerstören, ohne, dass es mich umbringt?
Ich bin 22 Jahre und habe das Gefühl, mein Leben ist vorbei - beschissen!!!

Jeder erwartet von mir zu kämpfen, keiner fragt nach, ob überhaupt die Kraft da ist, zu kämpfen! Sie ist nämlich nicht da - nicht mehr.

Ich will dieses Leben nicht, nicht so ein Leben, nicht so... Ich will leben und nicht bloß überleben, denn Überleben alleine hat keine Bedeutung.

Wieso kann ich nicht glücklich werden, einfach glücklich sein, mehr will ich nicht, ist das zuviel verlangt???

Tut sterben weh? Obwohl - mit Schmerzen hab ich kein Problem.

"Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!" - Welcher Trottel hat diesen Satz verbreitet??? Jeder, der das behauptet hat keine Ahnung vom Kämpfen, keine Ahnung, wie schwierig es ist, wie schlimm, wie zermübend und manchmal hoffnungslos...

Ich kann nicht mehr kämpfen!!!!

Donnerstag, 12. Februar 2009

Totale Finsternis

Sei bereit

Manchmal in der Nacht
fühl ich mich einsam und traurig
doch ich weiß nicht was mir fehlt

Sei bereit

Manchmal in der Nacht
hab ich fantastische Träume
aber wenn ich aufwach quält mich die Angst

Sei bereit

Manchmal in der Nacht
lieg ich in Dunklen und warte
doch worauf ich warte ist mir nicht klar

Sei bereit

Manchmal in der Nacht
spür ich die unwiderstehliche Versuchung
einer dunklen Gefahr

Sei bereit Sternkind...

Ich hör eine Stimme die mich ruft
Sei bereit Sternkind...

Ich kann eine Stimme hörn...

Sei bereit

Manchmal in der Nacht fühl ich die Macht eines Zaubers der mich
unsichtbar berührt

Sei bereit

Manchmal in der Nacht bin ich so hilflos und wünsch mir es käm einer
der mich führt und beschützt

Sei bereit

Manchmal in der Nacht
kann ich es nicht mehr erwarten
ich will endlich eine Frau sein und frei

Sei bereit

Manchmal in der Nacht
möcht ich Verbot'nes erleben
und die Folgen sind mir ganz einerlei

Sei bereit Sternkind...

Ich hör eine Stimme die mich ruft

Sei bereit Sternkind...

Ich spür eine Sehnsucht die mich sucht...

Sich verliern heißt sich befrein
du wirst dich in mir erkennen
was du erträumst wird Wahrheit sein
nichts und niemand kann uns trennen
Tauch mit mir in die Dunkelheit ein
zwischen Abgrund und Schein
verbrennen wir die Zweifel und vergessen die Zeit ich hüll dich ein in meinen Schatten
und trag dich weit
du bist das Wunder
das mit der Wirklichkeit versöhnt

Mein Herz ist Dynamit
das einen Funken ersehnt

Ich bin zum Leben erwacht
die Ewigkeit beginnt heut Nacht
die Ewigkeit beginnt heut Nacht

Ich hab mich gesehnt danach mein Herz zu verliern jetzt verlier ich fast den Verstand
Totale Finsternis
ein Meer von Gefühl und kein Land
Einmal dachte ich bricht Liebe den Bann
jetzt zerbricht sie gleich meine Welt
Totale Finsternis
ich falle und nichts was mich hält

Sei bereit

Machmal in der Nacht
denk ich ich sollte lieber fliehn vor dir
solang ich es noch kann

Sei bereit

Doch rufst du dann nach mir
bin ich bereit dir blind zu folgen
selbst zur Hölle würd ich fahren mit dir

Sei bereit

Manchmal in der Nacht
gäb ich mein Leben her für einen Augenblick
in dem ich ganz dir gehör

Sei bereit

Manchmal in der Nacht
möcht ich so sein wie ich dich haben will
und wenn ich mich selber zerstör

Sei bereit Sternkind...

Ich hör eine Stimme die mich ruft

Sei bereit Sternkind...

Ich spür eine Sehnsucht die mich sucht...

Sich verliern heißt sich befrein...
(bis ... was mich /uns hält)
Totale Finsternis
ich glaub ich verlier den Verstand



Copyright: Tanz der Vampire - Musical


Ich weiß, das Lied hat eigentlich eine andere Bedeutung, aber für mich ist es, wie ein Zwiegespräch mit meiner Klinge! Einerseits fürchte ich mich vor ihr, andererseits ist sie der wertvollste Schatz, den ich besitze