Donnerstag, 10. Dezember 2009

Mein Kind

Mein Kind - ich kenne dein Gesicht - ohne je die Farbe deiner Augen
gesehen zu haben.

Ich spüre noch immer Deine Berührungen - ohne das mich deine kleinen Hände
je gestreichelt haben.

Ich sehe deinen kleinen Mund vor mir - ohne daß ich ihn je Mama
sagen hörte.

Ich hielt dich in meinem Arm - ohne dich je in den Schlaf gewiegt zu haben.

Ich habe dich geboren - ohne dir Leben geschenkt zu haben...

Sonntag, 20. September 2009

Numb

I'm tired of being what you want me to be
Feeling so faithless, lost under the surface
I don't know what you're expecting of me
Put under the pressure of walking in your shoes
[Caught in the undertow, just caught in the undertow]
Every step that I take is another mistake to you
[Caught in the undertow, just caught in the undertow]

I've become so numb, I can't feel you there
Become so tired, so much more aware
I'm becoming this, all I want to do
Is be more like me, and be less like you

Can't you see that you're smothering me
Holding too tightly, afraid to lose control
'Cause everything that you thought I would be
Has fallen apart right in front of you

[Caught in the undertow, just caught in the undertow]
Every step that I take is another mistake to you
[Caught in the undertow,just caught in the undertow]
And every second I waste is more than I can take

I've become so numb, I can't feel you there
become so tired, so much more aware
I'm becoming this, all I want to do
is be more like me, and be less like you

And I know I may end up failing too
But I know you were just like me
With someone disappointed in you

I've become so numb, I can't feel you there
Become so tired, so much more aware
I'm becoming this, all I want to do
Is be more like me, and be less like you
I've become so numb, I can't feel you there
[Tired of being what you want me to be]
I've become so numb, I can't feel you there
[Tired of being what you want me to be]

Copyright: Linkin Park

Sonntag, 28. Juni 2009

Für Mama II

Du kommst daher und willst mir erzählen was ich in meinem Leben ändern soll.
Du willst mir erzählen was ich falsch mache und was ich in Zukunft besser machen soll.
Du heuchelst mir vor dass alles besser werden würde.
Du schwingst große Reden davon dass du mich verstehen würdest und dass du ja genau weißt wie ich mich fühle.
Dabei verstehst du nichts, kein bisschen von dem was ich fühle, denke, tue.
Du hast keine Ahnung. Nichts, aber auch gar nichts weißt du von mir.
Seit 18 Jahren lebe ich mit dir zusammen. Du hast meine ersten Schritte gesehn, mich mein erstes Wort sprechen hören, mich zum ersten Mal lachen gesehn. Du warst es die mir immer übers Haar gestreichelt hat.
Doch das ist lange her. Schon lange hast du mich nicht mehr lachen hören und jedes Wort das ich zu dir spreche wird am Ende zum Streit missbraucht und deine Hände nutzt du nur noch um mir weh zu tun.
Schon lange besteht eine rießige Schlucht zwischen uns die keiner mehr überwinden kann.
Mama ich hatte dich so unendlich lieb, doch diese Liebe wird nun durch Hass getrübt.
Mama weißt du noch als wir hier im Garten in der Sonne saßen und ich dich mit meinen strahlenden Kinderaugen angelacht habe? Weißt du noch als ich hier mit dir gespielt und gelacht habe?
Jetzt sitze ich wieder hier, an der gleichen Stelle aber meine Augen haben ihren Glanz schon lange verloren. Nun sitze ich hier im Regen, denn die Sonne hat sich verzogen. Ich sitze hier mit Tränen auf den Wagen und anstatt zu lachen schreie ich verzweifelt WIESO??? in den Himmel.
Mama weißt du noch als ich dich mit meinen kleinen Kinderarmen umarmt habe weil ich dich so lieb hatte?
Diese Arme sind schon lange nicht mehr die eines Kindes und nun sind sie mit Narben und blutigen Schnitten gezeichnet.
Narben die mich immer wieder an den unendlichen Schmerz erinnern.
Mama ich dachte nichts wäre stärker als das Band zwischen Mutter und Kind.
Mama warum ist unseres zerissen, warum war es nicht stark genug?
Mama weißt du wie oft ich in meinem Zimmer zusammengebrochen bin und stundenlang geweint habe weil nichts mehr so ist wie damals? Mama weißt du wie oft ich mir aus Verzweiflung die Arme zerschnitten habe?
Mama weißt du wie oft ich versucht habe mit dir zu reden, dass alles zu klären und dir zu erklären wie ich mich fühle? Ich will dir so gerne sagen was mich quält und was in mir vorgeht.
Mama warum willst du es nicht wissen, warum ignorierst du mich?
Mama warum siehst du weg obwohl du alles weißt?
Mama warum hilfst du mir nicht, warum bist du so kalt zu mir?
Mama warum lässt du mich alleine?
Mama warum willst du mir alles nehmen?
Mama warum willst du alles kaputt machen?
Mama?
MAMA?
MAMA?????? WARUM NUR??????

Copyright: Unbekannt

Für Mama

Was hab ich dir nur angetan?
Viel Schmerz und Leid, Nervosität.
Konntest nie dein eignes Leben führen,
musst sorgen dich von Früh bis Spät.
Und nun steh ich erneut und fordere,
dir Hilfe ab und Kraft zu tragen.
Weil ich nicht Lebensfähig bin,
versuch ich dich nun anzuklagen.
Im Wissen, jedes Wort ein Schlag.
Jede Bemerkung trifft dich tief.
Wühl ich in der Vergangenheit um nachzusehen,
was lief dort schief?!?
Und trotzdem fühl ich deine Pein,
die jedes Wort von mir bewirkt.
Und deine Tränen sind auch meine,
auch wenn's mein Äußeres verbirgt.
Ich weiß nicht, hat es Sinn und Zweck, dass ich dich so verletzte?!?
Und will doch, dass du jenes weisst,
dass ich dich lieb und schätze.
Ich hätte gern in früher Zeit,
mit dir einmal gesprochen.
Was mich belastet und bedrückt,
und was mich hat zerbrochen.
Nun nützt dir kein Verdrängen mehr,
kein Halten der Fassade!
Sieh, was aus mir geworden ist,
und steh dafür gerade!!!!

Copyright: Unbekannt

Für meine Mutter - du siehst dich gerne als gute Mutter, aber warst du das wirklich???

Montag, 22. Juni 2009

In the End

It starts with One thing
I don't know why
It doesn't even matter how hard you try
Keep that in mind i designed this rhyme
To explain in due time
All i know
Time is a valuable thing
Watch it fly by as the pendulum swings
Watch it count down to the end of the day
The clock ticks life away
So unreal
Didn't look out below
Watch the time go right out the window trying to hold on, didn't even know
I wasted it all just to watch you go
I kept everything inside and even though i tried, it all fell apart
What it meant to me, will eventually be a memory of a time when I

Tried so hard
And got so far
But in the end
It doesn't even matter
I had to fall
To loose it all
But in the end
It doesn't even matter

One thing i don't know why
It Doesn't even matter how hard you try
Keep that in mind i designed this rhyme
To remind myself how
I tried so hard
In spite of the way you were mocking me
acting like i was part of your property
remembering all the times you fought with me
I'm surprised that it got so far

Things aren't the way they were before
you wouldn't even recognize me anymore
not that you knew me back then
but it all comes back to me
in the end
I kept everything inside and even thought i tried
It all fell apart
What it meant to me will eventually be
A memory of a time when I

Tried so hard
And got so far
But in the end
It doesn't even matter
I had to fall
To loose it all
But in the end
It doesn't even matter

I've put my trust in you
Pushed as far as I can go
For all this
There's only one thing you should know
I've put my trust in you
Pushed as far as I can go
For all this
There's only one thing you should know

I tried so hard
And got so far
But in the end
It doesn't even matter
I had to fall
To loose it all
But in the end
It doesn't even matter

Copyright: "In the End" - Linkin Park

Ich kann nicht mehr!!!

Ich kann nicht mehr und ich will auch nicht mehr!

Da ist irgendetwas in mir drin, was so furchtbar wehtut, dass ich nicht atmen kann, nicht denken kann, nichts fühlen kann, außer diesem Schmerz, von dem nicht ich weiß, woher kommt und was er bedeutet. Ich kann nicht mehr.

Ich kämpfe seit Jahren und ich habe keine Kraft mehr.

Ich will, dass das Borderline weggeht, ich will es nicht, es hat mich nicht gefragt, ob es mir recht ist, dass es da ist, es hat sich einfach Platz und Raum erschlichen und ist so mächtig, dass es mich zerstört. Ich will das nicht!!! Wieviel soll es noch zerstören, wieviel kann es überhaupt noch zerstören, ohne, dass es mich umbringt?
Ich bin 22 Jahre und habe das Gefühl, mein Leben ist vorbei - beschissen!!!

Jeder erwartet von mir zu kämpfen, keiner fragt nach, ob überhaupt die Kraft da ist, zu kämpfen! Sie ist nämlich nicht da - nicht mehr.

Ich will dieses Leben nicht, nicht so ein Leben, nicht so... Ich will leben und nicht bloß überleben, denn Überleben alleine hat keine Bedeutung.

Wieso kann ich nicht glücklich werden, einfach glücklich sein, mehr will ich nicht, ist das zuviel verlangt???

Tut sterben weh? Obwohl - mit Schmerzen hab ich kein Problem.

"Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!" - Welcher Trottel hat diesen Satz verbreitet??? Jeder, der das behauptet hat keine Ahnung vom Kämpfen, keine Ahnung, wie schwierig es ist, wie schlimm, wie zermübend und manchmal hoffnungslos...

Ich kann nicht mehr kämpfen!!!!

Donnerstag, 12. Februar 2009

Totale Finsternis

Sei bereit

Manchmal in der Nacht
fühl ich mich einsam und traurig
doch ich weiß nicht was mir fehlt

Sei bereit

Manchmal in der Nacht
hab ich fantastische Träume
aber wenn ich aufwach quält mich die Angst

Sei bereit

Manchmal in der Nacht
lieg ich in Dunklen und warte
doch worauf ich warte ist mir nicht klar

Sei bereit

Manchmal in der Nacht
spür ich die unwiderstehliche Versuchung
einer dunklen Gefahr

Sei bereit Sternkind...

Ich hör eine Stimme die mich ruft
Sei bereit Sternkind...

Ich kann eine Stimme hörn...

Sei bereit

Manchmal in der Nacht fühl ich die Macht eines Zaubers der mich
unsichtbar berührt

Sei bereit

Manchmal in der Nacht bin ich so hilflos und wünsch mir es käm einer
der mich führt und beschützt

Sei bereit

Manchmal in der Nacht
kann ich es nicht mehr erwarten
ich will endlich eine Frau sein und frei

Sei bereit

Manchmal in der Nacht
möcht ich Verbot'nes erleben
und die Folgen sind mir ganz einerlei

Sei bereit Sternkind...

Ich hör eine Stimme die mich ruft

Sei bereit Sternkind...

Ich spür eine Sehnsucht die mich sucht...

Sich verliern heißt sich befrein
du wirst dich in mir erkennen
was du erträumst wird Wahrheit sein
nichts und niemand kann uns trennen
Tauch mit mir in die Dunkelheit ein
zwischen Abgrund und Schein
verbrennen wir die Zweifel und vergessen die Zeit ich hüll dich ein in meinen Schatten
und trag dich weit
du bist das Wunder
das mit der Wirklichkeit versöhnt

Mein Herz ist Dynamit
das einen Funken ersehnt

Ich bin zum Leben erwacht
die Ewigkeit beginnt heut Nacht
die Ewigkeit beginnt heut Nacht

Ich hab mich gesehnt danach mein Herz zu verliern jetzt verlier ich fast den Verstand
Totale Finsternis
ein Meer von Gefühl und kein Land
Einmal dachte ich bricht Liebe den Bann
jetzt zerbricht sie gleich meine Welt
Totale Finsternis
ich falle und nichts was mich hält

Sei bereit

Machmal in der Nacht
denk ich ich sollte lieber fliehn vor dir
solang ich es noch kann

Sei bereit

Doch rufst du dann nach mir
bin ich bereit dir blind zu folgen
selbst zur Hölle würd ich fahren mit dir

Sei bereit

Manchmal in der Nacht
gäb ich mein Leben her für einen Augenblick
in dem ich ganz dir gehör

Sei bereit

Manchmal in der Nacht
möcht ich so sein wie ich dich haben will
und wenn ich mich selber zerstör

Sei bereit Sternkind...

Ich hör eine Stimme die mich ruft

Sei bereit Sternkind...

Ich spür eine Sehnsucht die mich sucht...

Sich verliern heißt sich befrein...
(bis ... was mich /uns hält)
Totale Finsternis
ich glaub ich verlier den Verstand



Copyright: Tanz der Vampire - Musical


Ich weiß, das Lied hat eigentlich eine andere Bedeutung, aber für mich ist es, wie ein Zwiegespräch mit meiner Klinge! Einerseits fürchte ich mich vor ihr, andererseits ist sie der wertvollste Schatz, den ich besitze

Die absolute Leere

Seit ein paar Tagen ist ein neues Gefühl da, zumindest habe ich es das erste Mal wirklich wahr genommen: Absolute Leere. "Das chronische Gefühl von Leere" - ein Borderlinesyndrom!

Das tut weh, das tut wirklich verdammt weh. Es fühlt sich an, als würde aus meinem Bauch herausgenommen, jedes Blutgefäß, jeder Nerv, jede noch so kleine Zelle. Und als wäre Säure anstatt dessen drinnen sein, die aufsteigt und das tut weh, das erschwert das Atmen. Säure frisst dich auf und genauso fühlt sich das an, als würde von innen heraus auflösen. Ich versuche mich festzuhalten, aber das Gefühl geht nicht weg. Ich bin nahe am Verzweifeln!

Ich will dieses Gefühl nicht, denn es ist neu, ich weiß nicht, wie ich dagegen kämpfen soll, ein neuer Feind, aber wie soll ich ihn besiegen? Er macht mich ja noch schwächer.

Ich weiß nicht, was mit mir los ist, aber seit Tagen fließen Tränen und diese Tränen sind zur Abwechslung mal nicht rot, sondern stinknormale Tränen, aber ich weiß nicht wieso. Ja, ich bin kreuzunglücklich und möchte einfach nur mehr schlafen, aber die Tränen kommen einfach so, ohne Grund. Ich kenne weinen nur anders, mit Grund und zumindest mit Geräuschen wie Sniefen oder jammern, aber diese Tränen fließen einfach, vollkommen lautlos, wie wenn das Auge einfach tränen würde. Ich spüre aber, dass die Tränen von der Seele kommen. Ich glaube, die Leute auf der Straße denken sich einfach, ich hab irgendetwas ins Auge bekommen, weil einfach von jetzt auf gleich Tränen fließen, lautlos. Ich verstehe das nicht. Ich weiß, weinen ist gut, aber doch nicht so ganz ohne Grund und nicht so lautlos. Fang ich vielleicht an zu verarbeiten? Das wäre die einzige logische Erklärung, dass ich wieder weinen kann. Warum dann aber nur lautlose Tränen, ohne Anlass? Das ist doch kein Verarbeiten! Es ist fast so, als hätte jemand ein Loch gemacht, durch das die Tränen jetzt einfach rausfließen. Und wie soll ich verhindern, dass das auch in der Arbeit geschieht? Die müssen dann ja denken, ich bin absolut wahnsinnig, wenn ich einfach so zum Heulen anfange, noch dazu lautlos...

Ich weiß nicht mehr weiter...

Dienstag, 10. Februar 2009

Die Klinge

Alleine zu sein, egal wie viele um einem herum sind. Das widerlichste Gefühl auf dieser Welt. Sich selbst zu befehlen, einen Schritt zu gehen, weil man seine Beine nicht spürt und sie nur mit immenser Willenskraft bewegen kann. Die Hölle auf Erden zu erleben, zu durchleben. Immer mit einer Art Schleier unterwegs zu sein, durch den kein freundlicher Sonnensstrahl dringen kann. Alles immer nur als dunkel und düster wahrzunehmen. Ständig diese furchtbare Müdigkeit, weil es schon so verdammt viel Energie kostet, aus dem Bett zu kommen. Geisel seiner Gedanken zu sein, die dir so unmögliche Sachen befehlen. Jeden einzelnen Tag deines Lebens um dein Überleben zu kämpfen, einen Kampf, den nur du alleine führen kannst und musst, einen Kampf gegen dich selbst, gegen deine Krankheit. Nur dann in der Lage zu sein, dich selbst zu spüren, nur dann einen Moment des Glücks zu fühlen, einen Moment der Erleichterung und der Befreiung, einen Moment der Entspannung. Diesen Moment zu erleben, der dir beweist, dass du lebst und nicht schon tot bist, diesen Moment zu erleben, der dir unendlichen Erfüllung bedeutet. Und dann auf deinen Arm, dein Bein oder deinen Bauch herunter zu sehen und dein Blut zu sehen, das einzige Gefühl, dass du noch wahrnimmst, das Fließen deines eigenen Blutes. Du fängst an das Blut zu riechen und du schaust ihm einfach zu, wie es sich seinen Weg hinunter bannt. Du betrachtest dann die Klinge in deiner Hand, auch sie ist blutverschmiert. Sie ist deine beste Freundin, SIE ist da, wenn du sie brauchst, SIE ist immer da, und zwar nur für dich, du hast keine Konkurrenz, denn die Klinge, sie gehört dir und sie gehört ZU dir. Sie verschafft dir einen Augenblick unglaublicher Erfüllung, einfach ein gutes Gefühl. Sie versteht dich, du musst ihr nicht erklären, wieso du das tust, denn sie versteht. Manchmal ruft sie nach dir und du kannst nicht anders, als zu ihr zu gehen und sie zu benützen, denn sie ist ja deine beste und treuste Freundin, sie ist immer da und du tust alles, damit sie ja nie wieder weggeht, damit sie dich nicht verlässt. Du willst sie und du brauchst sie und das weiß sie, sie hat eine ungeheure Macht über dich, aber das ist egal, denn sie will dir ja eh nur Gutes. Sie ist die einzige deiner Freunde, die dir hilft, denn sie tut was gegen diese Betäubung, die in dir ist und in der du bist. Deine anderen Freunde, sie können das nicht tun, sie können dich nicht fühlen lassen, die Klinge schon und sie weiß genau, wann du das brauchst und wie viel du davon brauchst und du musst absolut gar nichts mehr tun, denn sie tut es für dich, du musst nur geschehen lassen, sie verlangt nichts für ihre Dienste, nur eine einzige Sache und zwar, dass du sie nicht mehr verlässt, du musst ihr ewige Treue schwören, das tust du aber mit Leichtigkeit, denn du weißt, dass die Klinge dir niemals Böses antun würde, sie will dir nur helfen und für dich da sein und sie hilft dir wirklich und ist wirklich für dich da, egal an welchem Tag der Woche und zu welcher Zeit. Sie ist immer da, einfach immer!!! Nur irgendwann wird sie dich umbringen, du wei0t das, aber du kannst trotzdem nicht aufhören sie zu lieben!

Mittwoch, 28. Januar 2009

Therapie/ Geld/ usw.

Ich war heute in Therapie, wie jeden Mittwoch! Ich wollte nicht hin, wie jeden Mittwoch! Es hat mir nichts gebracht, wie jeden Mittwoch! Heute ist echt eine saugeile Aussage von einer meiner Mitpatientinnen gefallen: " Du solltest zu einer männlichen Domina gehen. Mach die Qual einfach zum Vergnügen"

Sie hat von nichts eine Ahnung! Das hat nichts mit Vergnügen zu tun, ich will mich ja nicht schneiden, doch kann ich leider nicht anders! Wenn dieser Druck da ist, diese Verzweiflung, diese Mutlosigkeit, diese Dissoziation, diese Wut, dann kann ich einfach nicht mehr anders, weil ich kann sonst mit all diesen Gefühlen gar nicht mehr umgehen! Sie nicht anders abbauen! Wieso denken die Menschen, dass das so einfach ist, es nicht zu tun, es sagt doch auch niemand zu einem Alkoholiker, es wäre doch sooo einfach, nicht mehr zu trinken. Wieso machen die Menschen da immer solch einen Unterschied?


Geld habe ich auch keines mehr, bin schon wieder so im Minus und ich weiß auch nicht, wie ich da rauskommen soll. Ich komm einfach nur aus mit meinem Geld! Das ist irgendwie schon unfair, denn ich arbeite hart und bemühe mich, aber gegen Ende des Monats ist es immer so, dass es gerade einmal zum Überleben gereicht hat. Am Freitag habe ich einen Termin bei einer Psychotherapeutin, ich kann ihn nicht annehmen, weil die will 30 Euro und die habe ich erst wieder im Februar! Muss mir wohl was überlegen, entweder werde ich krank oder muss doch arbeiten! Irgendwas fällt mir schon ein! Ich will aber nicht, dass mir immer irgendwas einfallen muss, es soll alles doch einfach nur normal laufen!

Dienstag, 27. Januar 2009

Dissoziationen

Ich habe mir gestern nicht mehr weh getan, aber dafür wurde ich heute mehr als bestraft! Ich habe schon den ganzen Tag Dissoziationen, also ich spüre meinen Körper nicht, bin wie betäubt. Ich kann nicht mehr! Dissos sind echt das Letzte, denn du kannst dich nicht gegen sie wehren, du kannst nichts dagegen tun, dass sie dich immer mehr einnehmen, immer mehr verschlingen, bis du echt gar nichts mehr spürst. Das einzige Mittel dagegen sind Selbstverletzungen, aber du darfst dich nicht schneiden, wenn du so arg dissozierst, du kannst nämlich nicht sicher sein, wie tief es wäre, denn du spürst ja noch weniger als sonst. Dissos sind echt gefährlich!
Jetzt habe ich nur extreme Kopfschmerzen und bin so unendlich müde.
Ich musste heute die ganze Zeit an das Lied "Narben" denken, denn es stimmt! "Schnitte so tief und wahr, Geschichten von dem, der ich mal war"

Ich möchte die alte "Jane" (Jane, das bin jetzt einfach mal ich) zurück und nicht Jane als "Borderlinerin". Ich nenne mich hier jetzt einfach mal so, weil ich nicht möchte, dass irgendjemanden, den es nichts angeht, herausfindet, wie ich wirklich heiße. Ich möchte LEBEN und nicht nur ÜBERLEBEN!!! Endlich frei sein, wieder ich sein, glücklich sein". Wieso ist das nur so schwer???

In etwas weniger, als einem Monat habe ich Geburtstag! Will überhaupt wer mit mir feiern? Soll ich überhaupt feiern? Am 22.2. werde ich 22 und ich fand das eigentlich ziemlich cool, habe mir seit November Gedanken darüber gemacht, wie ich das groß feier! Groß feiern, dass ich nicht lache!!! Erstens ist nicht das Geld da, zweitens will ja sowieso niemand mit mir Zeit verbringen! Ich glaube ich suche mir einfach ein Lokal und lade meine Leute ein und dann werde ich wieder im Erdboden versinken wollen, weil wieder mal mehr als die Hälfter der Stühle, die ich reseviert habe, leer bleiben... Ich will doch nur gemocht, geliebt werden. Ich "liebe" alle meine Freunde, aber ich glaube das ist verdammt einseitig, weil sie geben mir nicht dasselbe Gefühl retour. Durch die Hölle würde ich gehen mit ihnen, durchs Feuer für sie, aber für mich würde das niemand tun! Ich gebe so viel, kriege aber nichts - meine Kräfte sind aus.
Ich habe gerade G. angerufen, er hat gesagt, er ruft gleich zurück, hat er aber nicht und wird er auch nicht tun... Wieder so ein Beispiel für einseitige Freundschaft.
Bin ich etwa wirklich geistesgestört, habe ich echt Probleme mit meiner Wahrnehmung? Vielleicht bilde ich mir ja nur ein, dass sie meine Freunde sind, vielleicht mögen sie mich gar nicht und verbringen nur Zeit mit mir, weil ich ihnen Leid tue ("Jane, die arme Borderlinerin").Ich brauche aber nicht ihr Mitleid, ich brauche und ich will ihre Freundschaft! Niemand hat Zeit für mich, niemand will irgendetwas mit mir unternehmen! Einfach niemand... Und auch F. wird nicht da sein, denn er spricht ja nicht mit mir und ich weiß nicht wieso, aber wenn ich Kontakt aufnehme, dann verliere ich ihn ganz, wenn ich das nicht schon längst habe! Ich kann nicht mehr!!! Wie oft muss ich das denn noch sagen? Wie oft und wie arg muss ich mir denn noch weh tun, damit man endlich begreift, dass ich keine Kraft mehr habe!

Manchmal denke ich mir, es wäre ganz interessant, mich mal absichtlich so arg zu schneiden, dass ich ins Krankenhaus muss, schau ma mal, wer mich besuchen kommen würde. Aber ich habe Angst davor, denn mehr als, ein, zwei, vielleicht drei würden nicht kommen, den anderen wäre es vollkommen egal!

Ich kapiere einfach nicht, wieso ich nicht liebenswert bin! Ok, ich bin Borderlinerin, aber deswegen doch noch lange nicht weniger wert, als ohne, oder?

Montag, 26. Januar 2009

Bin ich nur glücklich, wenn es schmerzt?

Ich zeige dir, was es heisst allein zu sein.
Ich trinke Tränen - schwarzen Wein.
Ich folge dir tief, tief in die Nacht.
Bis in den Abgrund deiner Seele steige ich hinab.
Ich suche nach der, die mich zum Weinen bringt.
Liebe macht süchtig, betrunken und blind.
Ich suche nach dem Weg aus der Leere - die mein Leben bestimmt.
Ich lass es Tränen regnen.

Bin ich nur glücklich wenn es schmerzt?
Bin ich nur glücklich wenn es schmerzt?
Ich schenk´ dir mein gefrorenes Herz.
Ich will , dass du es für mich wärmst!

Ich verirre mich, nichts ist mehr klar.
Ich bin da wo vor mir keiner war.
Nicht fähig zu lieben, oder liebe ich die Qual?
Liebe ich den Schmerz, bin ich nicht normal?
Ich suche nach der, die meinen Geist nach Hause bringt.
Ich suche nach der, für die ich diese Lieder sing´.
Nur eine Nacht in meinem Zimmer.
Wir wachen auf, und leben für immer!
Ich lass es Tränen regnen.

Bin ich nur glücklich wenn es schmerzt?
Bin ich nur glücklich wenn es schmerzt?
Ich schenk´ dir mein gefrorenes Herz.
Ich will , dass du es für mich wärmst!

Bin ich nur glücklich wenn es schmerzt?
Bin ich nur glücklich wenn es schmerzt?
Ich schenk´ dir mein gefrorenes Herz.
Ich will , dass du es für mich wärmst!

Bin ich nur glücklich wenn es schmerzt?
Bin ich nur glücklich wenn es schmerzt?
Ich schenk´ dir mein gefrorenes Herz.
Ich will , dass du es für mich wärmst!




copyright by Böhse Onkelz

Narben

Ich blicke auf meine Narben
Zeichen von vergangen Tagen
Schnitte so tief und wahr
Geschichten von dem der ich mal war

Wunden der Zeit
Für immer mein Kleid
Schwer abzulegen
Sind sie ein Fluch oder mein Segen?

Ich weiß was mich erwartet
Ich kenne dieses Bild
Ich kenne meine Wege
Und ich weiß, dass ich sie nicht mehr gehen will

Ich weiß was mich erwartet
Ich kenne dieses Bild
Ich kenne meine Wege
Und ich weiß, dass ich sie nicht mehr gehen will

Ein Buch in Haut geschrieben
Ein lebenslanger Spiegel
Begraben in der Zeit
Im Nebel der Vergangenheit

Die Narben auf unseren Seelen
Bestimmen den Gang des Lebens
Hand aufs Herz
Spürst du den Schmerz

Ich weiß was mich erwartet
Ich kenne dieses Bild
Ich kenne meine Wege
Und ich weiß, dass ich sie nicht mehr gehen will

Ich weiß was mich erwartet
Ich kenne dieses Bild
Ich kenne meine Wege
Und ich weiß, dass ich sie nicht mehr gehen will

Ich weiß was mich erwartet
Ich kenne dieses Bild
Ich kenne meine Wege
Und ich weiß, dass ich sie nicht mehr gehen will

Ich weiß was mich erwartet
Ich kenne dieses Bild
Ich kenne meine Wege
Und ich weiß, dass ich sie nicht mehr gehen will





copyright by Böhse Onkelz

Versagt

Ich habe schon wieder versagt!

Ich habe meine Bioprüfung verbockt! Ich weiß, dass ich alleine daran schuld bin, aber

Dieses ständige Weglaufenwollen vor unangenehmen Situationen: Wie soll ich denn dagegen ankämpfen? Dieses Gefühl ist doch so übermächtig...

2. Das Borderline raubt mir alle meine Kräfte, wie soll ich auch dafür noch Kraft haben?

Momentan gehts mir halbwegs gut, vorher gings besser. Es bestätigt sich wieder mal das, was ich befürchte. All die Gefühle stürmen auf mich ein!

Gestern habe ich es ohne Selbstverletzung ausgehalten. Heute glaube ich nicht, ich hab Angst davor. Wieder eine neue Wunde, eine neue Wunde, die eigentlich ärztlich versorgt werden müsste, aber das tue ich sowieso nie, wieder eine Wunde, die sich entzünden kann, wieder eine Wunde, die sich vielleicht nicht mehr richtig schließt oder nur ganz langsam. Wieder eine neue Narbe, die meinen Arm verunstaltet und die noch lange wehtun wird!

Wieso immer ich? Und wo sind meine Freunde? Ok, P. und M. waren da für mich und Ma. auch, aber die anderen, die sind nicht zu erreichen, wie immer, nicht mal zurückrufen tun sie, wieso nur?

"Richtige Freunde, sind die Menschen, die dich für gutes Schwimmen loben, wenn du gekentert bist" Meine Freunde würden nicht mal bemerken, dass ich gekentert bin...

Wieso bin ich nur so alleine, so einsam? "Lonelyness is your only friend" Irgendwie stimmt das, wenn Einsamkeit nur nicht so wehtun würde!


Ich will nicht mehr kämpfen....

Sonntag, 25. Januar 2009

Ich halte es nicht mehr aus!

Ständig dieselbe Scheisse: "Du bringst dich in Klinik" "Du schaufelst dein eigenes Grab" "Du schneidest zu tief".

Wieso versteht mich denn niemand? Nicht einmal die, die dasselbe Problem haben!

Scheiss Borderline! Diese Diagnose hat mir endgültig den Boden unter den Füßen weggezogen! Vorher war da noch Hoffnung, jetzt ist da nichts als Leere. Das bin nicht ICH, die sich zerstört, ihren Körper zerschneidet, ihre Freunde wegjagt. Das bin nicht ich, das ist das Borderline und weil es das Borderline ist, kann ich auch nichts dafür und weil ich nichts dafür kann, kann ich auch nichts dagegen unternehmen! Ich fühle mich hilflos und schutzlos!

Wieso habe gerade ich Borderline? Wieso nicht eine von diesen oberflächlichen, arroganten, selbstsüchtigen ziegen, die es doch en masse gibt. Wieso ich? Ich habe immer versucht für meine Mitmenschen da zu sein, ich habe immer versucht ihnen zuhören und ihnen Gutes zu tun, das machen nicht viele. Aber die sind jetzt gesund und ich bin schwer krank! Das ist unfair!

Nicht einmal meine Therapeutin hilft mir. Entweder sie will es nicht, oder sie kann es nicht. Sie hat mir gesagt, ich soll in eine Klinik gehen oder mich mit Medikamenten vollstopfen. Einfach ruhig stellen. Ich will aber nicht ruhig gestellt werden, ich will leben! Und zwar ohne dieses böse, mächtige Wort "Borderline" Ich bin gerade dabei mir eine andere Therapeutin zu suchen, aber das ist nicht so leicht, denn ich habe nicht viel Geld (wieder die Schuld vom Borderline, denn deswegen konnte ich meine Ausbildung nicht beenden) und bin auf einen Krankenkassenplatz angewiesen und die sind in Wien dünn gesät. Heute habe ich mich schon wieder geschnitten, die Wunde ist wieder richtig aufgeklafft und es hat sich gut angefühlt. Auch jetzt fühlt es sich gut an, denn da ist etwas, was ich spüre, etwas, was mich meinen Körper spüren lässt. Und der Verband speichert irgendwie die Wärme meiner Haut, es entsteht ein warmes Brennen und das ist schön.

Ich weiß nicht, wie ich da jemals wieder rauskommen soll. Es geht ja nicht nur ums Schneiden, nein es geht um alles, was mit Borderline zu tun hat, sei es dieses blöde "Schwarz- Weiß" der Welt, diese ständigen extremen Gefühle (vom Himmel hoch jauchzend - zu Tode betrübt), diese quälende Einsamkeit, diese instabilen Beziehungen. Ich will das alles nicht mehr. Ich will gesund sein...

Bevor du dich das erste mal schneidest

Bevor du dich zum ersten Mal schneidest, bedenke:

Du wirst es genießen! Du wirst den Schmerz und das Blut erlösend finden.
Obwohl d
u denkst, du kannst nur ein paar flache Schnitte machen, die leicht heilen... sie werden tiefer werden.

Sie werden zu Narben. Sie werden einige Monate brauchen, um zu heilen. Und die Narben einige Jahre, um zu verblassen.

Wenn du denkst, du könntest das Schneiden auf einen einzigen Körperteil beschränken dann denk darüber nach, was
passiert, wenn dort kein Platz mehr ist.

Bereite dich darauf vor, dich von Anderen zurückzuziehen und dich in einem konst
anten Stadium der Scham zu befinden. Selbst, wenn du die ehrlichste Person bist... du wirst die, die du liebst, belügen.

Du wirst vor deinen Freunden zusammenzucken, sobald sie dich berühren als wären ihre Hände in Gift ge
tränkt. Du wirst furchtbare Angst haben, dass sie durch die Kleidung etwas fühlen könnten oder es wird schrecklich weh tun, angefasst zu werden.

Sei darauf vorbereitet, so sehr die Kontrolle zu verlieren, dass du den nächsten Schnitt fürchtest,
da du nicht weißt, wie schlimm er sein wird. Warte nur, bis aus 10 Schnitten 100 Schnitte werden... dein Leben wird sich nur ums Schneiden drehen, und darum, es zu verbergen.

Und warte nur, bis du zum ersten Mal "zu tief" schneidest.
Und du wirst durchdrehen weil das Blut nicht aufhören
wird zu fließen... und du siehst deine Haut aufklaffen... und du fühlst, wie du am ganzen Körper zitterst. Und du bekommst Panik und furchtbare Angst, aber du kannst es niemandem sagen. Also sitzt du da und betest zu Gott, dass es ok ist, dass es aufhören wird zu bluten und du schwörst, dass du nie wieder so weit gehst... aber das wirst du tun.

Und noch weiter. Mach dir
keine Sorgen. Du wirst dich um deine Schnitte kümmern, so dass du tiefer und tiefer gehen kannst, ohne ins Krankenhaus zu müssen. Und je besser du die Schnitte versorgst umso tiefer werden sie werden. Egal wie tief du dich geschnitten hast, du wirst dich solange irgendwie möglich dagegen wehren ins Krankenhaus zu gehen und deine Freunde werden an die verzweifeln, weil sie nicht mehr wissen, wie sie dich vor dir selbst schützen sollen!


Du wirst dich selbst belüge
n und dich vor dir selbst rechtfertigen, wenn du dich dabei erwischst, 20, 30 oder 50 Euro für Medikamente und Verbände auszugeben.
Du wirst deinen Herzschlag jedes Mal spüren, wenn du an der Reihe bist, zu sagen, was du brauchst... Klammerpflaster... 3 oder 4 verschiedene Verbände... Wundheilsalbe... entzündungshemmende Creme... Pflaster... Salben zum Reduzieren der Narbenbildung... Die Liste ist unendlich!!!
Du wirst deine Einkäufe
schnell einpacken und hoffen, die Schlange löse sich in Luft auf und niemand starre dich an und wundere sich, wofür du das alles brauchst.
Und gleichzeitig hoffst du, dass es jemand bemerkt... jemand, der in der Schlange steht und ebenfalls diese Dinge braucht... jemand, der dich
versteht. Aber natürlich wird dies niemals geschehen.

Medizinische Dinge werden nicht die einzigen sein, für
die du dein Geld ausgibst.

Sei darauf vorbereitet, neue Kleidung zu kaufen. Langärmelige Shirts in
Sommerfarben, Armbänder, Schweißbänder... Stiefel... Stulpen... die Liste wird immer länger.

Bereite dich darauf vor deine Kleidung immer seperat zu waschen, damit ja niemand das Blut sieht!


Du wirst anfangen, alle anders anzusehen... ihre Körper nach irgendeinem Anzeichen der Selbstverletzung absuchen..
. hoffen, jemanden zu finden, der so ist wie du... um dich nicht so schrecklich allein zu fühlen.
Du wirst immer daran denken, während deine
Augen ihre Handgelenke absuchen... hoffen, einfach hoffen, dass sie sind wie du... aber das sind sie nicht. Du siehst ihre sauberen Arme und wirst in Scham vergehen und dich furchtbar allein fühlen.

Du wirst anfangen, eine Menge Dinge allein zu tun. Und dadurch immer einsamer werden!!!