Montag, 20. Juni 2011
Mittwoch, 15. Juni 2011
Ich war lange nicht mehr hier, es ist einiges passiert.
Zuerst danke für die Kommentare, das berührt mich sehr!
Ich hab nach wie vor Borderline und manchmal ist das kaum zu ertragen, aber es geht mir besser:
Ich habe eine tolle Therapeutin, die mit mir umgehen kann
Ich habe eine Perspektive (ich mache derzeit die Matura (Abitur) nach
Ich habe einen Verlobten, den ich über alles liebe und den ich am 06.07.2013 heiraten werde!
es geht mir echt gut und das wünsche ich euch allen ebenfalls!
Alles, alles Liebe
Montag, 26. Juli 2010
Samstag, 23. Januar 2010
Eine Geschichte - verfasst von mir
Gerhard, mein Lebensgefährte und ich hatten wieder einmal Streit. Wie definiert man Streit normalerweise? Ich würde sagen eine Meinungsverschiedenheit, die sich etwas zuspitzt. Doch bei uns war das anders. Es war nicht, wie in typischen Familien. Bei uns hatte dieses Wort, Streit, eine ganz besondere Bedeutung. Dieses Vokabel war in dieser Beziehung gleichzusetzen mit Tränen, mit Wut, mit Trauer, mit Demütigung und mit Schlägen.
Mit Schlägen für mich!
Angefangen hat alles wunderschön, bis es eines Tages die Hölle auf Erden wurde.
Ich war noch sehr jung, als ich ihn kennen lernte und es war Liebe auf den ersten Blick.
Wie in jedem Märchen fing es an. Wir sahen uns, wir sprachen miteinander und wir verliebten uns, wir küssten uns, wir kamen uns näher und wir landeten irgendwann zusammen im Bett.
Nur dass dieses persönliche Märchen leider kein Happy End hatte. Es war als wären das Gute und das Böse in meiner Geschichte zu einer Person verschmolzen und diese Persönlichkeit war mein Lebensgefährte, mein Vertrauter, mein Freund. Ich würde ihn nicht als etwas Böses bezeichnen, denn das war er bei Gott nicht. Gerhard konnte zärtlich und mitfühlend sein, er konnte liebevoll und unterhaltsam sein. Leider konnte er auch gemein, beängstigend, demütigend und gewalttätig sein. Genau deswegen befand ich mich in einem inneren Konflikt. Ich liebte ihn für den Menschen, der er war, aber ich hasste ihn für die Dinge, die er mir antat.
Er hatte es geschafft, dass ich nur mehr ein Schatten meiner Selbst war, man konnte mich nicht mehr als das Individuum erkennen, das ich früher war. Und er war schuld. Er hat mir jedes Selbstgefühl genommen, meine ganze Stärke und meinen ganzen Stolz. Wenn ich im Nachhinein nachdenke gab es Anzeichen für diese eine Charakterschwäche, die ihn leider ausmachte, die Gewaltbereitschaft. Nur damals, als diese Hinweise bemerkbar waren, konnte oder vielleicht auch wollte ich sie nicht erkennen.
Er hat mein Leben zerstört, das werde ich ihm niemals verzeihen. Mit jeden Schlag, mit jeder Demütigung hat er ein bisschen von mir selbst vernichtet, hat er mir ein bisschen von meiner Persönlichkeit einfach weggenommen. Meine Freunde, jedenfalls die, die übrig geblieben waren haben mir in dieser Zeit immer gute Ratschläge gegeben. Ich konnte sie nur nicht befolgen. Ich hatte Verlustängste und aus diesem Grund, aus diesen Ängsten heraus nahm ich das alles monatelang in Kauf. Ich wollte gehen, wollte fliehen, aber irgendetwas in mir schaffte diesen Schritt in die Freiheit einfach nicht.
„Wenn du mich nicht wütend gemacht hättest, hätte ich keinen Grund gehabt dich zu schlagen, zu vergewaltigen und zu demütigen!“ „Welchen Grund kann es für so was Abscheuliches geben?“ fragte ich mich nächtelang unter Tränen. „Was habe ich nur falsch gemacht, was habe ich so schreckliches verbrochen, das ich es verdient haben soll?“
Nichts habe ich verbrochen, das weiß ich jetzt, nur leider ist es zu spät. Ich habe mich umgebracht, die Pulsadern einfach aufgeschnitten und nach ungefähr einer Viertelstunde war alles vorbei. Diese Hölle, diese Furcht, es gab sie nicht mehr, aber es gab auch kein Leben mehr, tot, mit 18 Jahren. Auf meinem Grabstein steht: „Warum? Es hat doch nie Anzeichen gegeben!“ „Hat es sie wirklich nicht gegeben?“ frage ich mich!
Vergewaltigung und Missbrauch
6 Jahre sind vergangen, weh tut es heute noch, als wäre es gestern gewesen. Ich glaube nicht, dass es jemals aufhören wird, weh zu tun!
Ich bin diesem Menschen nicht mehr böse - wirklich nicht!
Er kann es auch nicht mehr ungeschehen machen und ein "Tut mir Leid" kann ich nicht wirklich annehmen, denn davon kann ich mir nichts mehr kaufen!
Es fällt mir schwer über dieses Thema zu sprechen, auch zu schreiben.
Wer eine detaillierte Beschreibung vergessen will was genau, wie und wann passiert ist, der klickt bitte einfach weiter, denn das kann ich nicht und das will ich auch nicht im Internet veröffentlichen!
Ich glaube nicht, dass ich jemals vergessen kann, was mir damals angetan wurde ....
Anonyme Opfer
Nur ganz langsam fühlt sie sich wohl,
wenn er sie in die Arme nimmt,
denn ihr ständiger Begleiter ist diese Angst.
die sie hemmt.
Sie braucht ihn doch so sehr,
sie stößt ihn trotzdem weg.
wenn er einen Stein aus der Mauer bricht
zu ihrem Kerkerversteck.
Sie hat Angst vor Berührung,
Angst, sich anzuvertrauen.
Angst vor Enttäuschung,
vor Gewalt - gegen Frauen.
Sie duldet die Umarmung,
und bleibt dabei allein,
das Streicheln ist wie Feuer
brennt neue Narben ein.
Angst, davon zu reden, wie das damals
für sie war, denn Offenheit macht verletzbar,
ist Gefahr
Sie ist ein anonymes Opfer,
sie schweigt alles in sich rein.
Als anonymes Opfer hat sie große Angst.
ihren Schmerz ganz laut wegzuschreien.
Gefängnismauern wachsen mit jedem bösen Traum
und ersticken ihre Zärtlichkeit
im liebesleeren Raum.
Erinnerung zerfrißt die Seele und haßt den Leib,
und dann das Märchen von der Mitschuld,
ewig lockt das Weib.
Angst vor Zeigefingern,
vor Hinterrücks-Geschwätz,
vor der öffentlichen Meute,
die sensationsgeil - das Opfer hetzt.
Anonyme Opfer schweigen alles in sich rein.
Anonyme Opfer haben große Angst,
ihren Schmerz ganz laut wegzuschreien.
Manchmal ist es schwer, sich nicht zu schämen,
ein Mann zu sein.
Copyright: Pur
Samstag, 9. Januar 2010
ICH KANN NICHT MEHR
Ich hab kein Geld mehr (gibts wieder im Februar)
Psychisch gehts mir sehr schlecht.
Ich hab wieder nen Partner, der liegt grad krank in meinem Bett (Verkühlung) und tut so, als würde er st*rb*n und mein Exfreund versucht alles zu zerstören aus lauter Eifersucht und Wut!
Die Arbeit macht mich kaputt, es wird soviel verlangt und viel zu wenig dafür zurück gegeben!
Ich kann nicht mehr
Montag, 4. Januar 2010
Sternenkindertraumland
Die Sternenkinder waren heute ein wenig traurig. Da hatten sie so lange darum gebeten einmal einen kurzen Blick auf die Erde werfen zu dürfen und als es Ihnen gewährt wurde konnten sie die von ihnen so sehr geliebten Gesichter ihrer Erdeneltern in solcher Trauer sehen, dass es ihnen ganz schwer um die kleinen Herzen wurde. "Was sollen wir nur machen?" fragte ein kleiner bezaubernder Junge in die Runde! Alle hatten sich unter einen großen, bunt blühenden Schmetterlingsbaum gesetzt und überlegten. "Wir müssen Ihnen irgendwie sagen wie lieb wir sie haben und dass wir sie fest in unseren Herzen tragen" flüsterte ein Mädchen mit einer Stimme wie helles Glockenläuten "und das wir wissen das sie uns immer lieben!". "Aber wie?" fragten sie sich alle "Sie denken so fest an uns und sind mit Ihren Gedanken immer bei uns, aber diese Gedanken und die Trauer nehmen Sie völlig ein so dass kein Platz bleibt unsere Gedanken- und Traumworte zu verstehen."
Ein Mädchen, schön wie eine kleine Elfe weinte ein bisschen. "Ich habe meine Mami und meinen Papi doch so lieb und ich möchte so gerne, dass sie wissen das es mir gut geht hier bei euch - meinen Sternengeschwistern - in unserem Sternentraumland." Sie blickte sich um und sagte "Wenn Sie nur sehen könnten wie schön es hier ist! Wenn Sie nur wissen könnten, dass jede Träne die sie um uns weinen eine der wunderschönen, roten Rosen hier wachsen lässt." Die Kleine streichelte liebevoll eine der satten, vollen Rosenblüten "Wenn wir ihnen nur sagen könnten, dass jeder Traum den sie von uns Träumen einen neuen, glitzernden, warmen See entstehen lässt der aussieht wie der reinste Edelstein! Das jeder Gedanke den Sie an uns richten die Sonne ein klein bisschen heller und wärmer scheinen lässt und einen Sonnenstrahl gebärt!" Sie seufzte "das würde ich mir wünschen!" "Doch wie sollen wir es Ihnen sagen" rief ein Junge. Doch dann lächelte er "Ich weiß wie!" und alle rutschten ein klein wenig näher zusammen und er erzählte ihnen von seinem Plan: "Wir müssen jemanden finden der ein offenes Herz für uns hat und der an uns glaubt. Jemanden der uns lieben könnte, obwohl er uns nicht kennt! Dieser Jemand darf aber die schlimme Erfahrung die unsere geliebten Erdeneltern machen mussten, nicht erlebt haben denn sonst überwiegt wieder die Trauer und wir werden nicht gehört! Das ist mein Plan!"
Er blickte beifallsuchend in die Runde der Sternenkinder, aber der gewünschte Applaus blieb leider aus. "Das wird aber soooo schwierig!" "Wo sollen wir einen solchen Menschen finden?" "Viele auf der Erde denken doch sogar wir wären noch nicht mal richtige Kinder!" "Die meisten verschließen sich vor den Gedanken an uns und würden am liebsten leugnen dass so etwas sein kann!" "So jemanden finden wir nie!" Alle riefen durcheinander und es war ihnen anzusehen, dass sie nicht ganz an das Gelingen des Plans glaubten! Ein Junge der schon etwas größer war als die anderen und mit seinen himmelblauen Augen, den Sommersprossen auf der Nase und den kreuz und quer verwuschelten Haaren aussah wie der liebste Spitzbub den man sich vorstellen kann rief "Lasst es uns doch wenigstens versuchen! Wir sind doch nicht so wie die vielen Erdenmenschen die an nichts mehr glauben! Wir glauben doch an unsere lieben Eltern! Ich bin sicher wir werden jemanden finden! Ganz bestimmt!" Auch das elfengleiche Mädchen wischte sich die Sternschnuppentränchen aus den Augen und rief "Ja... lasst es uns versuchen!"
Die Sternenkinder flogen mit den großen, bunten Schmetterlingen zu Ihren Sternen und schickten sich an die Menschen zu beobachten um jemanden zu finden der auf sie hören würde und Ihren Eltern eine Botschaft von Ihnen überbringen könnte! Sehr lange saßen sie auf ihren Aussichtsplätzen und beobachteten die Welt! Was sie sahen machte sie mehr als einmal mutlos! "Es scheint als wäre die Erde von ignoranten, gefühllosen Menschen ohne jegliches Gespür bevölkert" dachte sich der süße Spitzbub der die Idee verteidigt hatte "vielleicht hatten die anderen doch recht?" seufzte er. "Aber es muss doch noch einen Menschen geben der außer unseren Eltern, Omis und Opis und Geschwistern an uns denkt" Sein Blick folgte einem Sonnenstrahl bis er auf der Erde auftraf und sein Herz hüpfte vor Freude!
Der Sonnenstrahl fiel direkt durch ein Bürofenster und an einem Schreibtisch sah er eine junge Frau an ihrem Computer sitzen. Der Junge fühlte sich sofort zu ihr hingezogen, wollte sie aber noch eine Weile beobachten, bevor er es den anderen sagen wollte um sicher zu gehen, dass sein Gefühl richtig war.
Die Frau schaute mit tränenblindem Blick auf den Monitor und der Junge rutschte auf dem fünften Zacken seines Sterns ganz nach vorne um sehen zu können was die Frau so traurig machte. Was er sah ließ ihn erschauern, die Frau schaute sich ein Bild eines Babys an! Und - das war unglaublich - das Baby war er! Die Frau schaute sich gerade seine Homepage an, die die Erdeneltern des Jungen liebevoll für ihn angefertigt hatten. Er sah wie sie immer noch weinte und mit dem Zeigefinger vorsichtig über sein Bild am Monitor strich, er konnte Ihre Berührung spüren wie sie ihm leicht an der Nase stupste und sein Gesicht streichelte. Er merkte, dass die fremde Frau ihm ganz nahe war. "Das ist sie!" jubelte er "Ich habe Sie gefunden! Sie ist genau die Richtige!"
Aufgeregt schickte er seinen Sternenschmetterling zu allen den kleinen leuchtenden Sternchen um die anderen Kinder zu benachrichtigen und so trafen sie sich kurz darauf wieder unter dem großen Schmetterlingsbaum, der niemals seine Blüten verlor und der Junge erzählte den Sternenkindern von der Frau und dass er ganz deutlich spüren konnte dass sie liebevoll an ihn und alle Sternenkinder dachte, obwohl sie sie nicht kannte! "Das ist ja wundervoll! Sie muss es sein" rief ein Mädchen und lachte ein glockenhelles Lachen, so glücklich war sie! Plötzlich war alles ganz einfach und jeder wusste was er zu tun hatte! Sie setzten sich alle im Kreis und fassten sich an den Händen! Da lagen kleine in großen Händen, weiße Hände in schwarzen und Mädchenhände in denen der Jungen! Ein Gefühl der Ruhe und der großen Freude durchdrang sie als sie die Augen schlossen und alle Ihre Gedanken, Ihre Träume und Ihre Worte an die geliebten Eltern an die fremde Frau schickten!
Ich saß gestern nach einem Tag voller Gedanken an die Sternenkinder zu Hause und beobachtete meine Sternenkinderkerze die ich gerade in liebevollem Gedenken an Kinder die ich nicht kannte angezündet hatte. Plötzlich überkam mich ein Gefühl der Leichtigkeit und des Glücks. Ich schloss die Augen und überließ mich diesem Gefühl völlig und wünschte das es nie aufhören möge! Ich hörte Kinderstimmen rein und klar wie ein Bergsee, ich hörte Kinderlachen das glockenhell in meine Seele drang und ich hörte zu! Lange hörte ich zu und heute schreibe ich die Geschichte auf! Liebe Sternenkindereltern, Eure Kinder sind immer in und um Euch und sie lieben Euch von ganzem Herzen! Sie spielen auf blühenden, bunten Wiesen fangen! Die schwimmen in silbernen Seen und essen die süßesten Früchte! Sie haben den Regenbogen für Ihre Rutschpartien und sie jagen den Sonnenstrahlen nach! Jede Eurer Tränen lässt eine rote Rose erblühen die Eure Kinder mit ihrer Schönheit und ihrem Duft erfreut! Jeder Traum den Ihr von Euren Kindern träumt erschafft einen klaren, im Sonnenlicht funkelnde See in dem Eure Kinder die Füße baumeln lassen und Papierschiffe segeln lassen! Jeder Eurer Gedanken an sie lässt die Sonne für Eure Kinder noch ein wenig wärmer und goldener scheinen und neue Sonnenstrahlen entstehen die sie an den Näschen kitzeln! Die Luft die eure Kinder atmen ist erfüllt von Ihrem glücklichen Lachen! Große, bunte Schmetterlinge sind Ihre Gefährten und tragen sie jubelnd durch die Lüfte! Sie schlafen auf Ihren Sternchen und lassen sich von dem warmen Licht einhüllen und eure Träume sind ihr Schlaflied!
JAHRESRÜCKBLICK 2009
Dass ich kranker bin, als ich dachte. Dass wirklich mein gesamtes Leben aus Borderlineverhalten besteht. Dadurch habe ich aber auch verstanden, dass es ohne Therapie nicht geht.
Ich habe endlich gelernt gegen Borderline zu kämpfen und bin ein Stück erwachsen geworden und daran wohl auch gewachsen.
Womit hast du angefangen?
Endlich ernsthaft in der Therapie zu arbeiten
Worauf bist du stolz?
Niemals wirklich aufgegeben zu haben
Womit aufgehört/abgeschlossen?
Meine Mutter als Mutter zu sehen, sie schafft es offensichtlich nicht eine Mutter zu sein. Ich habe aufgehört dieses dringende Bedürfnis zu haben eine Mama zu haben!
Mit meinem Baby, denn es ist tot, es war verdammt schwer es zu begreifen, aber jetzt habe ich abgeschlossen.
Schönster Moment des Jahres?
Der Tag, als mein Freund mich gefunden hat und wieder etwas mehr Wärme und Liebe in mein Leben gebracht hat
Schlimmster Moment? (Und evtl. Erkenntnisse daraus?)
Der Tag, als mein ungeborenes Kind starb
Wem sagst du danke - und wofür?
Meinem Schatz, weil ich nicht denke, dass er mich jemals aufgeben wird. Weil er immer für mich da ist und an mich glaubt. Weil er meine Schwarz/weiße Welt einfach nicht akzeptiert und immer auf meine Bedürfnisse eingeht. Weil er der einzige Mensch ist, dem ich bedingungslos vertraue.
Was bringt 2010/ Was wünschst du dir für 2010?
Hauptsache besser und 365 Tage mit meinem Schatz
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Mein Kind
gesehen zu haben.
Ich spüre noch immer Deine Berührungen - ohne das mich deine kleinen Hände
je gestreichelt haben.
Ich sehe deinen kleinen Mund vor mir - ohne daß ich ihn je Mama
sagen hörte.
Ich hielt dich in meinem Arm - ohne dich je in den Schlaf gewiegt zu haben.
Ich habe dich geboren - ohne dir Leben geschenkt zu haben...
Sonntag, 20. September 2009
Numb
Feeling so faithless, lost under the surface
I don't know what you're expecting of me
Put under the pressure of walking in your shoes
[Caught in the undertow, just caught in the undertow]
Every step that I take is another mistake to you
[Caught in the undertow, just caught in the undertow]
I've become so numb, I can't feel you there
Become so tired, so much more aware
I'm becoming this, all I want to do
Is be more like me, and be less like you
Can't you see that you're smothering me
Holding too tightly, afraid to lose control
'Cause everything that you thought I would be
Has fallen apart right in front of you
[Caught in the undertow, just caught in the undertow]
Every step that I take is another mistake to you
[Caught in the undertow,just caught in the undertow]
And every second I waste is more than I can take
I've become so numb, I can't feel you there
become so tired, so much more aware
I'm becoming this, all I want to do
is be more like me, and be less like you
And I know I may end up failing too
But I know you were just like me
With someone disappointed in you
I've become so numb, I can't feel you there
Become so tired, so much more aware
I'm becoming this, all I want to do
Is be more like me, and be less like you
I've become so numb, I can't feel you there
[Tired of being what you want me to be]
I've become so numb, I can't feel you there
[Tired of being what you want me to be]
Copyright: Linkin Park
Sonntag, 28. Juni 2009
Für Mama II
Du willst mir erzählen was ich falsch mache und was ich in Zukunft besser machen soll.
Du heuchelst mir vor dass alles besser werden würde.
Du schwingst große Reden davon dass du mich verstehen würdest und dass du ja genau weißt wie ich mich fühle.
Dabei verstehst du nichts, kein bisschen von dem was ich fühle, denke, tue.
Du hast keine Ahnung. Nichts, aber auch gar nichts weißt du von mir.
Seit 18 Jahren lebe ich mit dir zusammen. Du hast meine ersten Schritte gesehn, mich mein erstes Wort sprechen hören, mich zum ersten Mal lachen gesehn. Du warst es die mir immer übers Haar gestreichelt hat.
Doch das ist lange her. Schon lange hast du mich nicht mehr lachen hören und jedes Wort das ich zu dir spreche wird am Ende zum Streit missbraucht und deine Hände nutzt du nur noch um mir weh zu tun.
Schon lange besteht eine rießige Schlucht zwischen uns die keiner mehr überwinden kann.
Mama ich hatte dich so unendlich lieb, doch diese Liebe wird nun durch Hass getrübt.
Mama weißt du noch als wir hier im Garten in der Sonne saßen und ich dich mit meinen strahlenden Kinderaugen angelacht habe? Weißt du noch als ich hier mit dir gespielt und gelacht habe?
Jetzt sitze ich wieder hier, an der gleichen Stelle aber meine Augen haben ihren Glanz schon lange verloren. Nun sitze ich hier im Regen, denn die Sonne hat sich verzogen. Ich sitze hier mit Tränen auf den Wagen und anstatt zu lachen schreie ich verzweifelt WIESO??? in den Himmel.
Mama weißt du noch als ich dich mit meinen kleinen Kinderarmen umarmt habe weil ich dich so lieb hatte?
Diese Arme sind schon lange nicht mehr die eines Kindes und nun sind sie mit Narben und blutigen Schnitten gezeichnet.
Narben die mich immer wieder an den unendlichen Schmerz erinnern.
Mama ich dachte nichts wäre stärker als das Band zwischen Mutter und Kind.
Mama warum ist unseres zerissen, warum war es nicht stark genug?
Mama weißt du wie oft ich in meinem Zimmer zusammengebrochen bin und stundenlang geweint habe weil nichts mehr so ist wie damals? Mama weißt du wie oft ich mir aus Verzweiflung die Arme zerschnitten habe?
Mama weißt du wie oft ich versucht habe mit dir zu reden, dass alles zu klären und dir zu erklären wie ich mich fühle? Ich will dir so gerne sagen was mich quält und was in mir vorgeht.
Mama warum willst du es nicht wissen, warum ignorierst du mich?
Mama warum siehst du weg obwohl du alles weißt?
Mama warum hilfst du mir nicht, warum bist du so kalt zu mir?
Mama warum lässt du mich alleine?
Mama warum willst du mir alles nehmen?
Mama warum willst du alles kaputt machen?
Mama?
MAMA?
MAMA?????? WARUM NUR??????
Copyright: Unbekannt
Für Mama
Viel Schmerz und Leid, Nervosität.
Konntest nie dein eignes Leben führen,
musst sorgen dich von Früh bis Spät.
Und nun steh ich erneut und fordere,
dir Hilfe ab und Kraft zu tragen.
Weil ich nicht Lebensfähig bin,
versuch ich dich nun anzuklagen.
Im Wissen, jedes Wort ein Schlag.
Jede Bemerkung trifft dich tief.
Wühl ich in der Vergangenheit um nachzusehen,
was lief dort schief?!?
Und trotzdem fühl ich deine Pein,
die jedes Wort von mir bewirkt.
Und deine Tränen sind auch meine,
auch wenn's mein Äußeres verbirgt.
Ich weiß nicht, hat es Sinn und Zweck, dass ich dich so verletzte?!?
Und will doch, dass du jenes weisst,
dass ich dich lieb und schätze.
Ich hätte gern in früher Zeit,
mit dir einmal gesprochen.
Was mich belastet und bedrückt,
und was mich hat zerbrochen.
Nun nützt dir kein Verdrängen mehr,
kein Halten der Fassade!
Sieh, was aus mir geworden ist,
und steh dafür gerade!!!!
Copyright: Unbekannt
Für meine Mutter - du siehst dich gerne als gute Mutter, aber warst du das wirklich???
Montag, 22. Juni 2009
In the End
I don't know why
It doesn't even matter how hard you try
Keep that in mind i designed this rhyme
To explain in due time
All i know
Time is a valuable thing
Watch it fly by as the pendulum swings
Watch it count down to the end of the day
The clock ticks life away
So unreal
Didn't look out below
Watch the time go right out the window trying to hold on, didn't even know
I wasted it all just to watch you go
I kept everything inside and even though i tried, it all fell apart
What it meant to me, will eventually be a memory of a time when I
Tried so hard
And got so far
But in the end
It doesn't even matter
I had to fall
To loose it all
But in the end
It doesn't even matter
One thing i don't know why
It Doesn't even matter how hard you try
Keep that in mind i designed this rhyme
To remind myself how
I tried so hard
In spite of the way you were mocking me
acting like i was part of your property
remembering all the times you fought with me
I'm surprised that it got so far
Things aren't the way they were before
you wouldn't even recognize me anymore
not that you knew me back then
but it all comes back to me
in the end
I kept everything inside and even thought i tried
It all fell apart
What it meant to me will eventually be
A memory of a time when I
Tried so hard
And got so far
But in the end
It doesn't even matter
I had to fall
To loose it all
But in the end
It doesn't even matter
I've put my trust in you
Pushed as far as I can go
For all this
There's only one thing you should know
I've put my trust in you
Pushed as far as I can go
For all this
There's only one thing you should know
I tried so hard
And got so far
But in the end
It doesn't even matter
I had to fall
To loose it all
But in the end
It doesn't even matter
Copyright: "In the End" - Linkin Park
Ich kann nicht mehr!!!
Da ist irgendetwas in mir drin, was so furchtbar wehtut, dass ich nicht atmen kann, nicht denken kann, nichts fühlen kann, außer diesem Schmerz, von dem nicht ich weiß, woher kommt und was er bedeutet. Ich kann nicht mehr.
Ich kämpfe seit Jahren und ich habe keine Kraft mehr.
Ich will, dass das Borderline weggeht, ich will es nicht, es hat mich nicht gefragt, ob es mir recht ist, dass es da ist, es hat sich einfach Platz und Raum erschlichen und ist so mächtig, dass es mich zerstört. Ich will das nicht!!! Wieviel soll es noch zerstören, wieviel kann es überhaupt noch zerstören, ohne, dass es mich umbringt?
Ich bin 22 Jahre und habe das Gefühl, mein Leben ist vorbei - beschissen!!!
Jeder erwartet von mir zu kämpfen, keiner fragt nach, ob überhaupt die Kraft da ist, zu kämpfen! Sie ist nämlich nicht da - nicht mehr.
Ich will dieses Leben nicht, nicht so ein Leben, nicht so... Ich will leben und nicht bloß überleben, denn Überleben alleine hat keine Bedeutung.
Wieso kann ich nicht glücklich werden, einfach glücklich sein, mehr will ich nicht, ist das zuviel verlangt???
Tut sterben weh? Obwohl - mit Schmerzen hab ich kein Problem.
"Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!" - Welcher Trottel hat diesen Satz verbreitet??? Jeder, der das behauptet hat keine Ahnung vom Kämpfen, keine Ahnung, wie schwierig es ist, wie schlimm, wie zermübend und manchmal hoffnungslos...
Ich kann nicht mehr kämpfen!!!!
Donnerstag, 12. Februar 2009
Totale Finsternis
Manchmal in der Nacht
fühl ich mich einsam und traurig
doch ich weiß nicht was mir fehlt
Sei bereit
Manchmal in der Nacht
hab ich fantastische Träume
aber wenn ich aufwach quält mich die Angst
Sei bereit
Manchmal in der Nacht
lieg ich in Dunklen und warte
doch worauf ich warte ist mir nicht klar
Sei bereit
Manchmal in der Nacht
spür ich die unwiderstehliche Versuchung
einer dunklen Gefahr
Sei bereit Sternkind...
Ich hör eine Stimme die mich ruft
Sei bereit Sternkind...
Ich kann eine Stimme hörn...
Sei bereit
Manchmal in der Nacht fühl ich die Macht eines Zaubers der mich
unsichtbar berührt
Sei bereit
Manchmal in der Nacht bin ich so hilflos und wünsch mir es käm einer
der mich führt und beschützt
Sei bereit
Manchmal in der Nacht
kann ich es nicht mehr erwarten
ich will endlich eine Frau sein und frei
Sei bereit
Manchmal in der Nacht
möcht ich Verbot'nes erleben
und die Folgen sind mir ganz einerlei
Sei bereit Sternkind...
Ich hör eine Stimme die mich ruft
Sei bereit Sternkind...
Ich spür eine Sehnsucht die mich sucht...
Sich verliern heißt sich befrein
du wirst dich in mir erkennen
was du erträumst wird Wahrheit sein
nichts und niemand kann uns trennen
Tauch mit mir in die Dunkelheit ein
zwischen Abgrund und Schein
verbrennen wir die Zweifel und vergessen die Zeit ich hüll dich ein in meinen Schatten
und trag dich weit
du bist das Wunder
das mit der Wirklichkeit versöhnt
Mein Herz ist Dynamit
das einen Funken ersehnt
Ich bin zum Leben erwacht
die Ewigkeit beginnt heut Nacht
die Ewigkeit beginnt heut Nacht
Ich hab mich gesehnt danach mein Herz zu verliern jetzt verlier ich fast den Verstand
Totale Finsternis
ein Meer von Gefühl und kein Land
Einmal dachte ich bricht Liebe den Bann
jetzt zerbricht sie gleich meine Welt
Totale Finsternis
ich falle und nichts was mich hält
Sei bereit
Machmal in der Nacht
denk ich ich sollte lieber fliehn vor dir
solang ich es noch kann
Sei bereit
Doch rufst du dann nach mir
bin ich bereit dir blind zu folgen
selbst zur Hölle würd ich fahren mit dir
Sei bereit
Manchmal in der Nacht
gäb ich mein Leben her für einen Augenblick
in dem ich ganz dir gehör
Sei bereit
Manchmal in der Nacht
möcht ich so sein wie ich dich haben will
und wenn ich mich selber zerstör
Sei bereit Sternkind...
Ich hör eine Stimme die mich ruft
Sei bereit Sternkind...
Ich spür eine Sehnsucht die mich sucht...
Sich verliern heißt sich befrein...
(bis ... was mich /uns hält)
Totale Finsternis
Copyright: Tanz der Vampire - Musical
Die absolute Leere
Das tut weh, das tut wirklich verdammt weh. Es fühlt sich an, als würde aus meinem Bauch herausgenommen, jedes Blutgefäß, jeder Nerv, jede noch so kleine Zelle. Und als wäre Säure anstatt dessen drinnen sein, die aufsteigt und das tut weh, das erschwert das Atmen. Säure frisst dich auf und genauso fühlt sich das an, als würde von innen heraus auflösen. Ich versuche mich festzuhalten, aber das Gefühl geht nicht weg. Ich bin nahe am Verzweifeln!
Ich will dieses Gefühl nicht, denn es ist neu, ich weiß nicht, wie ich dagegen kämpfen soll, ein neuer Feind, aber wie soll ich ihn besiegen? Er macht mich ja noch schwächer.
Ich weiß nicht, was mit mir los ist, aber seit Tagen fließen Tränen und diese Tränen sind zur Abwechslung mal nicht rot, sondern stinknormale Tränen, aber ich weiß nicht wieso. Ja, ich bin kreuzunglücklich und möchte einfach nur mehr schlafen, aber die Tränen kommen einfach so, ohne Grund. Ich kenne weinen nur anders, mit Grund und zumindest mit Geräuschen wie Sniefen oder jammern, aber diese Tränen fließen einfach, vollkommen lautlos, wie wenn das Auge einfach tränen würde. Ich spüre aber, dass die Tränen von der Seele kommen. Ich glaube, die Leute auf der Straße denken sich einfach, ich hab irgendetwas ins Auge bekommen, weil einfach von jetzt auf gleich Tränen fließen, lautlos. Ich verstehe das nicht. Ich weiß, weinen ist gut, aber doch nicht so ganz ohne Grund und nicht so lautlos. Fang ich vielleicht an zu verarbeiten? Das wäre die einzige logische Erklärung, dass ich wieder weinen kann. Warum dann aber nur lautlose Tränen, ohne Anlass? Das ist doch kein Verarbeiten! Es ist fast so, als hätte jemand ein Loch gemacht, durch das die Tränen jetzt einfach rausfließen. Und wie soll ich verhindern, dass das auch in der Arbeit geschieht? Die müssen dann ja denken, ich bin absolut wahnsinnig, wenn ich einfach so zum Heulen anfange, noch dazu lautlos...
Ich weiß nicht mehr weiter...
Dienstag, 10. Februar 2009
Die Klinge
Mittwoch, 28. Januar 2009
Therapie/ Geld/ usw.
Sie hat von nichts eine Ahnung! Das hat nichts mit Vergnügen zu tun, ich will mich ja nicht schneiden, doch kann ich leider nicht anders! Wenn dieser Druck da ist, diese Verzweiflung, diese Mutlosigkeit, diese Dissoziation, diese Wut, dann kann ich einfach nicht mehr anders, weil ich kann sonst mit all diesen Gefühlen gar nicht mehr umgehen! Sie nicht anders abbauen! Wieso denken die Menschen, dass das so einfach ist, es nicht zu tun, es sagt doch auch niemand zu einem Alkoholiker, es wäre doch sooo einfach, nicht mehr zu trinken. Wieso machen die Menschen da immer solch einen Unterschied?
Geld habe ich auch keines mehr, bin schon wieder so im Minus und ich weiß auch nicht, wie ich da rauskommen soll. Ich komm einfach nur aus mit meinem Geld! Das ist irgendwie schon unfair, denn ich arbeite hart und bemühe mich, aber gegen Ende des Monats ist es immer so, dass es gerade einmal zum Überleben gereicht hat. Am Freitag habe ich einen Termin bei einer Psychotherapeutin, ich kann ihn nicht annehmen, weil die will 30 Euro und die habe ich erst wieder im Februar! Muss mir wohl was überlegen, entweder werde ich krank oder muss doch arbeiten! Irgendwas fällt mir schon ein! Ich will aber nicht, dass mir immer irgendwas einfallen muss, es soll alles doch einfach nur normal laufen!
Dienstag, 27. Januar 2009
Dissoziationen
Jetzt habe ich nur extreme Kopfschmerzen und bin so unendlich müde.
Ich musste heute die ganze Zeit an das Lied "Narben" denken, denn es stimmt! "Schnitte so tief und wahr, Geschichten von dem, der ich mal war"
Ich möchte die alte "Jane" (Jane, das bin jetzt einfach mal ich) zurück und nicht Jane als "Borderlinerin". Ich nenne mich hier jetzt einfach mal so, weil ich nicht möchte, dass irgendjemanden, den es nichts angeht, herausfindet, wie ich wirklich heiße. Ich möchte LEBEN und nicht nur ÜBERLEBEN!!! Endlich frei sein, wieder ich sein, glücklich sein". Wieso ist das nur so schwer???
In etwas weniger, als einem Monat habe ich Geburtstag! Will überhaupt wer mit mir feiern? Soll ich überhaupt feiern? Am 22.2. werde ich 22 und ich fand das eigentlich ziemlich cool, habe mir seit November Gedanken darüber gemacht, wie ich das groß feier! Groß feiern, dass ich nicht lache!!! Erstens ist nicht das Geld da, zweitens will ja sowieso niemand mit mir Zeit verbringen! Ich glaube ich suche mir einfach ein Lokal und lade meine Leute ein und dann werde ich wieder im Erdboden versinken wollen, weil wieder mal mehr als die Hälfter der Stühle, die ich reseviert habe, leer bleiben... Ich will doch nur gemocht, geliebt werden. Ich "liebe" alle meine Freunde, aber ich glaube das ist verdammt einseitig, weil sie geben mir nicht dasselbe Gefühl retour. Durch die Hölle würde ich gehen mit ihnen, durchs Feuer für sie, aber für mich würde das niemand tun! Ich gebe so viel, kriege aber nichts - meine Kräfte sind aus.
Ich habe gerade G. angerufen, er hat gesagt, er ruft gleich zurück, hat er aber nicht und wird er auch nicht tun... Wieder so ein Beispiel für einseitige Freundschaft.
Bin ich etwa wirklich geistesgestört, habe ich echt Probleme mit meiner Wahrnehmung? Vielleicht bilde ich mir ja nur ein, dass sie meine Freunde sind, vielleicht mögen sie mich gar nicht und verbringen nur Zeit mit mir, weil ich ihnen Leid tue ("Jane, die arme Borderlinerin").Ich brauche aber nicht ihr Mitleid, ich brauche und ich will ihre Freundschaft! Niemand hat Zeit für mich, niemand will irgendetwas mit mir unternehmen! Einfach niemand... Und auch F. wird nicht da sein, denn er spricht ja nicht mit mir und ich weiß nicht wieso, aber wenn ich Kontakt aufnehme, dann verliere ich ihn ganz, wenn ich das nicht schon längst habe! Ich kann nicht mehr!!! Wie oft muss ich das denn noch sagen? Wie oft und wie arg muss ich mir denn noch weh tun, damit man endlich begreift, dass ich keine Kraft mehr habe!
Manchmal denke ich mir, es wäre ganz interessant, mich mal absichtlich so arg zu schneiden, dass ich ins Krankenhaus muss, schau ma mal, wer mich besuchen kommen würde. Aber ich habe Angst davor, denn mehr als, ein, zwei, vielleicht drei würden nicht kommen, den anderen wäre es vollkommen egal!
Ich kapiere einfach nicht, wieso ich nicht liebenswert bin! Ok, ich bin Borderlinerin, aber deswegen doch noch lange nicht weniger wert, als ohne, oder?

